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Vertretung in Österreich

Aufbau- und Resilienzplan: Europäische Kommission zahlt 1,6 Milliarden Euro an Österreich aus

Die Europäische Kommission hat heute Zuschüsse in Höhe von 1,6 Milliarden Euro an Österreich ausgezahlt. 

  • Presseartikel
  • 29. September 2025
  • Vertretung in Österreich
  • Lesedauer: 1 Min
The banner 'Recovery Plan for Europe' on the front of the Berlaymont building

Es handelt sich dabei um die zweite Zahlung im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität, dem Kernstück des EU-Aufbauinstruments NextGenerationEU. Die Auszahlung ist an 67 Etappenziele und Zielwerte geknüpft. Dazu zählen Reformen mit Blick auf die Dekarbonisierung des Gebäudebestands, die Umsetzung der CO2-Besteuerung und die Pensionsreform sowie Investitionen in z. B. nachhaltige Mobilität, Gesundheitsversorgung, Kompetenzentwicklung, Kreislaufwirtschaft, biologische Vielfalt, Kultur und Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Die Europäische Kommission hat den österreichischen Zahlungsantrag am 25. Juli 2025 positiv bewertet. In der Folge hat auch der Wirtschafts- und Finanzausschuss des Rates grünes Licht gegeben, sodass die Auszahlung heute erfolgen kann. Insgesamt wird der österreichische Aufbau- und Resilienzplan mit EU-Zuschüssen in Höhe von knapp 4 Milliarden Euro finanziert. Ein wichtiges Einzelprojekt ist zum Beispiel die neue Koralmbahn, in die 543 Millionen Euro fließen. Inklusive der heutigen Zahlung hat Österreich 2,8 Milliarden Euro erhalten – das sind 71 % der zugewiesenen Mittel, einschließlich der Vorfinanzierung.

Pressemitteilung

Aufbau- und Resilienzfazilität

Projektkarte der Aufbau- und Resilienzfazilität

Aufbau- und Resilienzanzeiger

Verordnung über die Aufbau- und Resilienzfazilität

Die EU als Kreditnehmer

Einzelheiten

Datum der Veröffentlichung
29. September 2025
Autor
Vertretung in Österreich