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Vertretung in Österreich

EU-Bericht unterstreicht Handlungsbedarf der Mitgliedstaaten im Bereich Wasser

Die EU-Staaten müssen ihre Anstrengungen verstärken, um Gewässer zu schützen und Hochwasserrisiken besser zu bewältigen.

  • Presseartikel
  • 4. Februar 2025
  • Vertretung in Österreich
  • Lesedauer: 1 Min
Press conference by Jessika Roswall, European Commissioner, on the Water package

Das zeigen die Berichte über den Zustand des Wassers, welche die Europäische Kommission heute präsentiert hat. Insbesondere bedarf es zusätzlicher Maßnahmen, um die EU-Ziele in Bezug auf Süßwasserqualität und -quantität zu erreichen. Aktuell sind nur 39,5 % der Oberflächengewässer in der EU in einem guten ökologischen Zustand und nur 26,8 % erreichen einen guten chemischen Zustand. Das ist hauptsächlich auf eine weit verbreitete Kontamination durch Quecksilber und andere toxische Schadstoffe zurückzuführen. Die Kommission hat auch länderspezifische Informationen und maßgeschneiderte Empfehlungen vorgelegt. Österreich ist unter anderem aufgefordert, die Sanierung von Gewässern zu beschleunigen, die Anpassung an Dürreperioden zu verbessern und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu verstärken. Wenn Österreich diese Schwerpunkte setzt und Verursacher in die Pflicht nimmt, könne es die Resilienz der Gewässer erhöhen und eine nachhaltige Wasserwirtschaft für künftige Generationen sicherstellen, sagt EU-Umweltkommissarin Jessika Roswall. „Ich freue mich darauf, mit Österreich auf diese gemeinsamen Ziele hinzuarbeiten.“ 

Pressemitteilung

Bericht zu Österreich

Berichte über die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und der Hochwasserrichtlinie

Bericht über die Maßnahmenprogramme der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie

Meldung auf Abruf zur Beweisaufnahme

Aufruf zur Beweisaufnahme

Bewertung der Maßnahmenprogramme der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie 2024

WaterWiseEU

Datum der Veröffentlichung
4. Februar 2025
Autor
Vertretung in Österreich