Mit dabei war auch EU-Kommissar Dan Jørgensen, ebenso wie Kamala Harris, die 49. Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten, Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Christian Stocker und Minnesotas Gouverneur Tim Walz. „Die aktuelle fossile Energiekrise ist ein deutlicher Weckruf. Es muss uns ein für alle Mal klar sein: Wir können nicht mehr so abhängig von importierten fossilen Brennstoffen sein und uns dadurch externen Schocks aussetzen“, sagte Jørgensen. Die Energiewende sei auch eine Sicherheitsfrage. Es sei höchste Zeit, den Weg in Richtung Unabhängigkeit durch saubere Energie einzuschlagen. „Unsere Bürgerinnen und Bürger verdienen eine Zukunft, in der Energie zuverlässig, sauberer und billiger ist.“ Der EU-Kommissar aus Dänemark ergänzte, dass die EU derzeit mit Rekordtempo am Ausbau der Erneuerbaren arbeite. „Aber wir müssen noch schneller vorankommen.“ In Abwandlung des Titels der Debatte „Klimaschutz ist ein Marathon, kein Sprint“, sagte Jørgensen: „Eigentlich müssen wir einen Marathon sprinten.“
Pressemitteilung des Austrian World Summit
- Datum der Veröffentlichung
- 16. Juni 2026
- Autor
- Vertretung in Österreich