Die Kommission ist der Auffassung, dass Ungarn gegen die Rechtsstaatlichkeits-Verstöße, die sich auf den EU-Haushalt auswirken, vorgegangen ist. Zudem soll der Zugang zu Erasmus+ und zum Forschungsprogramm Horizont Europa für Studierende und Forschende von Universitäten, die von ungarischen Trusts von öffentlichem Interesse verwaltet werden, wiederhergestellt werden. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte: „Ungarn hat wichtige Schritte unternommen, um die Rechtsstaatlichkeit zu stärken und die finanziellen Interessen der Union zu schützen. Heute schlagen wir vor, 4,2 Milliarden Euro freizugeben und die Türen von Erasmus+ und Horizont Europa für ungarische Studierende und Forscher wieder zu öffnen. Ich freue mich, dass sie die Chancen, die unsere Union bietet, wieder in vollem Umfang nutzen werden. Das zeigt, dass Reformen zu Ergebnissen führen.“
- Datum der Veröffentlichung
- 23. September 2026
- Autor
- Vertretung in Österreich