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Vertretung in Österreich

EU-Kommissions-Vorschlag zu Ungarn: Kohäsionsmittel freigeben, Zugang zu Erasmus+/Horizont Europa wiederherstellen

Die Europäische Kommission hat dem Rat vorgeschlagen, die für Ungarn ausgesetzten kohäsionspolitischen Verpflichtungen in Höhe von 4,2 Milliarden Euro wieder einzusetzen.

  • Presseartikel
  • 23. September 2026
  • Vertretung in Österreich
  • Lesedauer: 1 Min

Die Kommission ist der Auffassung, dass Ungarn gegen die Rechtsstaatlichkeits-Verstöße, die sich auf den EU-Haushalt auswirken, vorgegangen ist. Zudem soll der Zugang zu Erasmus+ und zum Forschungsprogramm Horizont Europa für Studierende und Forschende von Universitäten, die von ungarischen Trusts von öffentlichem Interesse verwaltet werden, wiederhergestellt werden. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte: „Ungarn hat wichtige Schritte unternommen, um die Rechtsstaatlichkeit zu stärken und die finanziellen Interessen der Union zu schützen. Heute schlagen wir vor, 4,2 Milliarden Euro freizugeben und die Türen von Erasmus+ und Horizont Europa für ungarische Studierende und Forscher wieder zu öffnen. Ich freue mich, dass sie die Chancen, die unsere Union bietet, wieder in vollem Umfang nutzen werden. Das zeigt, dass Reformen zu Ergebnissen führen.“

Pressemitteilung

Datum der Veröffentlichung
23. September 2026
Autor
Vertretung in Österreich