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Vertretung in Österreich

EU will stärker gegen illegalen Handel mit Feuerwaffen vorgehen

Die Europäische Kommission hat eine Richtlinie zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Feuerwaffen und anderer Straftaten im Zusammenhang mit Feuerwaffen vorgeschlagen.

  • Presseartikel
  • 26. Februar 2026
  • Vertretung in Österreich
  • Lesedauer: 1 Min
Read-out of the weekly meeting of the von der Leyen Commission by Henna Virkkunen, Executive Vice-President of the European Commission, and Magnus Brunner, European Commissioner, on preventing and countering terrorism, and combatting firearms trafficking 

Die Initiative umfasst unter anderem EU-weit harmonisierte Definitionen und Strafen, eine verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie eine bessere Erhebung und Standardisierung der verfügbaren Daten über Schusswaffen. EU-Innenkommissar Magnus Brunner sagte: „Organisierte Kriminelle und Terroristen nutzen neue Technologien und Lücken in unseren Gesetzen, um Gewalt, Terror und Kriminalität zu verbreiten. Die heutigen Vorschläge richten sich an diejenigen, die den Europäern schaden wollen. Indem wir einen EU-weiten Rahmen für Straftaten und Strafen im Zusammenhang mit Feuerwaffen schaffen und gleichzeitig die Lücken bei 3D-gedruckten Waffen schließen, werden wir die EU zu einem sichereren Ort machen.“

Pressemitteilung

Vorschlag für eine Richtlinie

Informationsblatt

EU-Rechtsvorschriften über zivile Feuerwaffen

Handel mit Schusswaffen

Die Europäische Strategie der inneren Sicherheit (ProtectEU)

 

Datum der Veröffentlichung
26. Februar 2026
Autor
Vertretung in Österreich