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Vertretung in Österreich

Europäische Kommission präsentiert Maßnahmen zu Stärkung der digitalen Autonomie und Resilienz

Die Europäische Kommission hat heute ein Paket für technologische Souveränität vorgestellt: Eine Reihe von Maßnahmen sollen Europas Kapazitäten in den Bereichen Halbleiter, künstliche Intelligenz (KI), Cloud und Open Source stärken.

  • Presseartikel
  • 3. Juni 2026
  • Vertretung in Österreich
  • Lesedauer: 1 Min

Europa könne es sich nicht leisten, bei Technologien, die den Betrieb von Krankenhäusern, die Stabilität der Energienetze und die Sicherheit von Dienstleistungen gewährleisten, von anderen abhängig zu sein, betonte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Das Paket umfasst zwei Legislativvorschläge – das Chip-Gesetz 2.0 und das Gesetz über Cloud- und KI-Entwicklung – sowie eine Open-Source-Strategie und einen strategischen Fahrplan für Digitalisierung und KI im Energiebereich. Der Handlungsbedarf steht außer Zweifel: Europa ist bei den wichtigsten digitalen Technologien nach wie vor stark von Lieferanten außerhalb der Europäischen Union abhängig. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Rechenkapazitäten mit der Verbreitung von KI stark. Die nun vorgeschlagenen Maßnahmen sollen strukturelle Abhängigkeiten verringern und sicherstellen, dass Europa die Technologien entwickeln, einsetzen und sichern kann, auf die die Europäerinnen und Europäer angewiesen sind. 

Pressemitteilung

Fragen und Antworten zum Tech Sovereignty Package

Fragen und Antworten zum strategischen Fahrplan

Informationsblatt

Chips-Gesetz 2.0

Cloud- und KI-Entwicklungsgesetz

Mitteilung über technologische Souveränität und Open-Source-Strategie der EU

Strategischer Fahrplan für Digitalisierung und KI im Energiesektor

Kommission legt Maßnahmen zur Digitalisierung des europäischen Energiesystems vor

Digitalisierung im Energiebereich

Energieeffizienz von Rechenzentren

Einzelheiten

Datum der Veröffentlichung
3. Juni 2026
Autor
Vertretung in Österreich