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Vertretung in Österreich

Europäische Kommission will verstärkt Maßnahmen gegen Armut und Ausgrenzung setzen

Die Europäische Kommission will den Kampf gegen Armut in der EU verstärken und die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen verbessern.

  • Presseartikel
  • 6. Mai 2026
  • Vertretung in Österreich
  • Lesedauer: 1 Min

Vor diesem Hintergrund hat sie heute ein Maßnahmenpaket vorgelegt: Es umfasst die erste EU-Strategie zur Armutsbekämpfung, eine Empfehlung zur Bekämpfung der Ausgrenzung im Wohnungswesen sowie zwei Mitteilungen - eine zur Durchbrechung des Kreislaufs der Kinderarmut und eine zur Stärkung der Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen bis 2030. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte: „Armut und Ausgrenzung sind Herausforderungen, die wir bewältigen können und müssen. Heute legen wir eine Strategie zur Vermeidung und Verringerung von Armut vor. Wir ergreifen entschlossene Maßnahmen mit einer gestärkten Kindergarantie, einer besseren Prävention von Obdachlosigkeit und der vollständigen Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Würde, Chancen und Gleichheit. Das sind zentrale Werte in dem Europa, das wir aufbauen.“

Pressemitteilung

Fragen und Antworten zum Armutsbekämpfungspaket

Fragen und Antworten zur Stärkung der Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen bis 2030

Factsheet zum Armutsbekämpfungspaket

Factsheet zur Stärkung der Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen bis 2030

Strategie zur Armutsbekämpfung

Einzelheiten

Datum der Veröffentlichung
6. Mai 2026
Autor
Vertretung in Österreich