
European Commission
150 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus allen 27 Mitgliedstaaten haben an drei Wochenenden beraten, wie sich die Europäische Union wirksam gegen Krisen wappnen kann. Die Vorschläge drehen sich um bessere Aufklärung und Vorbereitung der Bevölkerung, Warnsysteme und Krisenkommunikation, Unterstützung der Freiwilligentätigkeit, Stärkung der Selbstversorgung und Bekämpfung von Desinformation. Die Empfehlungen fließen nun in die Strategie für Krisenvorsorge ein.
Pressemitteilung in der Meldungsübersicht
Einzelheiten
- Datum der Veröffentlichung
- 27. Mai 2026
- Autor
- Vertretung in Österreich