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MS Wissenschaft: "Gemeinsam gegen Krebs: Wie europäische Forschung Zukunft schafft"

Die EU-Mission „Krebs besiegen“ war am 28.09.2026 mit einer Veranstaltung für Schüler:innen an Bord der MS Wissenschaft, die unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ in den letzten Wochen mit einer mobilen Ausstellung durch Österreich reiste.

  • Presseartikel
  • 30. September 2026
  • Vertretung in Österreich
  • Lesedauer: 1 Min
MS Wissenschaft: "Gemeinsam gegen Krebs: Wie europäische Forschung Zukunft schafft"
Group
Claudio Wedenig / FFG

Die Veranstaltung richtete sich an junge Menschen und zeigte, welche Bedeutung Wissenschaft und Forschung für die Gestaltung unserer Zukunft haben und wie wichtig Vertrauen in Wissenschaft ist. Dabei wurde auch deutlich, welchen Beitrag die EU-Missionen leisten, damit europäische Forschung Lösungen für große gesellschaftliche Herausforderungen entwickelt.

Ein besonderer Fokus der Veranstaltung lag auf dem großen Potenzial von Prävention im Kampf gegen Krebs. Ein Beispiel dafür ist die HPV-Impfung, die durch intensive Forschung entwickelt wurde und heute ein enormes Potenzial bietet, Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten zu verhindern.

Auf dem Podium diskutierten Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig aus dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz mit Michaela Di Bucci, Direktorin für interne Unterstützungsdienste und Kommunikation der Europäische Kommission, der Direktorin des AKH Wien und Mitglied des Leitungsteams der CCC Cancer School Wien Prof. Gabriela Kornek, dem HPV-Experten Prof. Elmar Joura von der Medizinischen Universität Wien und Sophie Drescher vom HPV Jugendbeirat.

 Das Event fand im Rahmen der Umsetzung der EU-Mission "Krebs besiegen" in Österreich statt und wurde initiiert und organisiert vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, der Mission Management Unit in der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft, der Europäischen Kommission, dem Verein Wissenschaft im Dialog und dem Deutschen Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.

Datum der Veröffentlichung
30. September 2026
Autor
Vertretung in Österreich