
Unter anderem wird sie 1,8 Milliarden Euro bereitstellen, um eine sichere und wettbewerbsfähige Lieferkette für Batterierohstoffe zu schaffen. Das soll dazu beitragen, eine starke europäische Produktionsbasis aufrechtzuerhalten und strategische Abhängigkeiten zu vermeiden. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte: „Es gibt so viel ungenutztes Potenzial auf dem Weltmarkt, wenn es um Innovation und saubere Lösungen geht. Ich möchte, dass unsere europäische Automobilindustrie die Führung übernimmt. Wir werden die inländische Produktion fördern, um strategische Abhängigkeiten zu vermeiden, insbesondere bei der Batterieproduktion. Wir werden an unseren vereinbarten Emissionszielen festhalten, jedoch mit einem pragmatischen und flexiblen Ansatz.“ Die Kommission wird in diesem Monat eine gezielte Änderung der Verordnung über CO2-Normen für Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge vorschlagen. Diese soll es den Automobilherstellern ermöglichen, ihre Compliance-Ziele zu erreichen, indem sie ihre Leistung über einen Zeitraum von drei Jahren (2025-2027) durchschnittlich bewerten. Etwaige Defizite in einem oder zwei Jahren könnten demnach durch ein besseres Abschneiden in den anderen Jahren ausgeglichen und die allgemeinen Ziele für 2025 beibehalten werden.
Mitteilung: Aktionsplan für die europäische Automobilindustrie
Mitteilung: Dekarbonisierung von Unternehmensflotten
Factsheet – Aktionsplan zur Zukunft der Automobilindustrie
Factsheet – Dekarbonisierung von Unternehmensflotten
Einzelheiten
- Datum der Veröffentlichung
- 5. März 2025
- Autor
- Vertretung in Österreich